Buchtipp: Shades of Grey

Shades of Grey

In Großbritannien und den USA feierte das Buch bereits einen Riesenerfolg, der sich nun in Deutschland fortsetzt. Die deutsche Übersetzung ist seit Anfang Juli auf dem Markt. Bereits 1,2 Millionen Mal verkaufte sich die gedruckte Ausgabe und 120 000 Mal wurde das E-Book bereits heruntergeladen.

Einen nicht unerheblichen Anteil an dem Verkaufserfolg dürfte der Medien-Hype um das Buch der Schottin E. L. James haben. Kontrovers wird in sämtlichen Zeitungen, Zeitschriften und TV-Journalen diskutiert, ob es sich bei dem Buch nun um einen Rückschritt des Feminismus oder um einen Befreiungsschlag weiblicher Sexualität handle. Dabei ist das Buch nicht mehr und nicht weniger als ein mäßig gut geschriebener Soft-Porno, der Ana, die Protagonistin des Romans, in die dunkle Welt des Christian Grey, Unternehmer und Milliardär,  und des BDSM entführt.

Wenn Frauen jedoch so offen über Sex schreiben, scheint das immer noch Grund genug für ein großes öffentliches Interesse und einen Medienrummel zu sein. Zuletzt erinnere ich mich an das Buch „Feuchtgebiete“, das hierzulande einen ähnlichen Aufruhr hervorrief.

Interessant finde ich die Nachrichten aus den USA, dass durch die Lektüre von „Shades of Grey“ die Häufigkeit des häuslichen Geschlechtsverkehrs gestiegen sei und man des weiteren mit einem Babyboom in 9 Monaten rechnen könne. Nun denn, wenn die Lektüre eines mittelmäßigen Sex-Romans mehr sexuelle Aktivität in die Haushalte der Leserschaft bringt, dann sind die 9,99 Euro Verkaufspreise durchaus gerechtfertigt.

Wer nun neugierig auf das Buch ist, dem wünscht Escort Frankfurt viel Spaß bei der Lektüre.

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